Ich arbeite vollkommen anders

Dein Unterbewusstsein führt alle Korrekturen verlässlich durch

Die Diagnose

Die Diagnose hat sich für viele Menschen als ein sicheres Mittel erwiesen, dass ihnen das Gefühl gibt, mit ihren Beschwerden und Schmerzen von kompetenter Seite verstanden worden zu sein. Allerdings verhindert die Diagnose, dass die Menschen sich um eine Verbesserung selbst bemühen und drängt sie mit einer Diagnose in die Passivität und zu einem folgsamen Menschen, der sich auf die Einschätzung anderer Fachleute verlässt. 

In einigen Gesprächen machte ich manchmal die Erfahrung, dass Menschen sehr klar und präzise mich über ihre Diagnosen informierten und auch durch welche Ursachen sie entstanden sind. Auch wußten sie genau Bescheid, wie die Heilungschancen sind und welche Maßnahmen noch unternommen werden, um sicher zu gehen, dass es nicht noch zusätzliche Beeinträchtigungen geben könnte. 

Ich will nicht behaupten, dass sie stolz darauf waren, aber es hatte schon den Anschein, dass sie sich sicher fühlten, weil sie mit der Diagnose sich und ihre damit verbundenen Einschränkungen besser erklären konnten. Wenn ich dann nachfragte, was sie denn gegen diese Einschränkungen unternehmen, dann meinten sie, dass sie noch weitere Untersuchungen in Anspruch nehmen müssten und natürlich bestimmte Medikamente einnehmen, um eine Linderung der Beschwerden zu erreichen. Mit diesem Verhalten bestätigt sich meine Überzeugung, dass sich Menschen mit einer Diagnose freiwillig zum Opfer machen lassen und bereitwillig den Anweisungen der Experten folgen.

Ohne deinen freien Willen geschieht nichts

Vielleicht hast ja bereits den ein oder anderen Artikel von mir gelesen oder auch ein Video dir angesehen, dann wirst du sicher von mir schon gehört haben, dass ich mich grundsätzlichen gegen das erstellen von einer Diagnose zur wehr setze und dir stattdessen bewusst machen möchte, dass du als Mensch einen einen freien Willen hast, durch den klar wird, dass alles was dir passiert und was du erlebst, von dir entschieden und damit beeinflusst wird. 

Ich weiß, über diesen Punkt des freien Willens wird schon seit Jahrzehnten gestritten, doch vielleicht machst du dir selbst mal bewusst, wer für dich in deinem Leben die Entscheidungen trifft, wie du zu leben hast? Wer sagt dir oder gibt dir vor, dass du zu bestimmten Zeiten zu leiden hast und mit körperlichen oder psychischen Problemen zu kämpfen hast? Wenn du der Meinung bist, dass es ein Schicksal gibt, dass dafür verantwortlich ist, dass du diesen Lebensweg gehen musst, dann würde das ja bedeuten, dass es jemanden gibt, der dich quasi "bestrafen" will. Wer sollte das sein? Gott? Der bestraft dich nicht, der liebt dich und beobachtet nur, wie du dich entscheidest. Er wird dich immer unterstützen, wenn du den ersten Schritt in die Eigenverantwortung machst.

Die Diagnose

Eine Diagnose ist nichts anderes als eine Behauptung

Wenn du einmal verstanden hast, dass dein freier Wille das stärkste Machtinstrument für deine Lebensentscheidungen ist und du deshalb dich von allen Diagnosen, Beurteilungen, Prognosen etc. befreien kannst, um eigenverantwortlich zu handeln, dann kommst du aus der Opferrolle raus und bestätigst dich selbst als souveränen Menschen.

Das Gegenteil hat man dir bisher beigebracht, weil dir bereits als Kind gesagt wurde, dass du auf die Erwachsenen und insbesondere den namhaften Persönlichkeiten, wie Ärzten, Politikern, Polizisten etc. zu hören hast. Du selbst bist nicht so bedeutend, weil du ja schließlich vieles nicht weißt und die unterschiedlichsten Situationen und Probleme auch nicht richtig einschätzen kannst. Du bist weder bedeutend noch etwas wert, so die Haltung, die man dir eingetrichtert hat.

Verstärkt wurden diese Aussagen durch massive Werbung und auch durch strategisch eingesetzten Informationen, wie Filme, Fernsehserien etc. die bestimmten Berufsgruppen ein positives Image verpassten und sie als Experten darstellt.  

Denk nicht selbst nach, hör auf die Götter in weiß

So spricht man heute immer noch von den „Göttern in weiß“, die mit ihren Diagnosen immer richtig liegen und geradezu selbstaufopfernd alles dafür tun, damit deine Gesundheit wieder hergestellt wird.  

Und mit dieser Manipulation wurdest du darauf konditioniert, dass du z.B. bei körperlichen Beschwerden nur Ärzten und vielleicht auch noch Apothekern vertrauen darfst. Deshalb wird bei jeder Werbung auch immer der Satz vorgelesen: "Bei Risiken und Nebenwirkungen, lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt und Apotheker", damit du dich brav an diese Leute wendest, wenn du dich krank fühlst.

Nach neusten Untersuchungen stellte man fest, dass 96% der Ärzte den Inhalt der Beipackzettel genauso wenig verstehen wie du. Damit du dich möglichst nicht von den Ärzten und Apothekern abwendest, werden die naturheilkundigen Ärzte und alternativen Heilmethoden grundsätzlich als wirkungslos dargestellt, um dir im Gegenzug pharmazeutische Produkte anzubieten, die dir angeblich besser helfen. Diese machen dich oft abhängig und sorgen durch ihre unterschiedlichen Nebenwirkungen auch dafür, dass du dich nach einiger Zeit mit weiteren Beschwerden wieder vertrauensvoll an sie wendest. 

Diese Einstellung bezieht sich nicht nur auf Ärzte sondern auch auf viele andere Berufe. Wenn du allein an die vielen tausend Coaches und Trainer für Persönlichkeitsentwicklung oder Verkäufer in den verschiedenen Unternehmen denkst, die dir Lügen statt der Wahrheit auftischen, damit du ihnen möglichst lange als Kunde erhalten bleibst. Es gibt sicher noch eine ganze Reihe von Bereichen, bei denen dieses Prinzip ebenso angewendet wird, natürlich immer unter der Prämisse, ich mein es ja nur „gut“ mit dir.

Mache dir bitte mal bewußt, dass jede Bewertung jede Beurteilung einer Diagnose gleich kommt. Leider glauben sehr viele Menschen, dass man sie mit ihrem Problem versteht und akzeptieren deshalb jede Diagnose. Was man dir allerdings immer sehr einfallsreich vermittelt, ist ein "gutes" Gefühl, weil du dann auch bereit bist jeglichen Preis zu zahlen. Im Nebeneffekt gibst du deine Eigenverantwortung ab und begibst dich freiwillig in die Opferrolle. 

Mit dieser Entscheidung bist du dann diesen Menschen ausgeliefert und befolgst brav alle Vorschläge und lässt dich auf diesem Weg nicht nur finanziell ausbeuten. 

Mit dieser Methode wirst du in der Opferrolle gehalten

Wenn du die Opferrolle eingenommen hast, wirst du zum Versuchsobjekt für andere, die dir natürlich täglich glaubhaft versichern, dass sie nur das Beste für dich wollen. Das funktioniert deshalb auch so gut, weil dir damit einige deiner stärksten Bedürfnisse erfüllt werden. 

Jeder Mensch möchte mit anderen in einem vertrauensvollen Verhältnis sein und sich dabei sicher, verstanden und angenommen fühlen. 

Deshalb treten auch viele Menschen Vereinen oder bestimmten Organisationen bei. Sie erfüllen sich damit ihre Bedürfnisse nach Gemeinsamkeit, nach Gleichheit und gleicher Gesinnung. Dieser "Wir" Gedanke kann allerdings auch dazu führen, dass du dich selbst als unbedeutend betrachtest und dich nur noch in den Gruppen stark und bedeutend fühlst. 

Die meisten Menschen lassen das Leben einfach so weiterlaufen

Viele Menschen machen noch nicht einmal den Versuch sich selbst zu helfen, weil sie oft davon überzeugt sind, dass es sowieso keinen Sinn macht, denn sie wissen auch nicht, wo sie anfangen sollten. 

In dieser Misere steckte ich auch über viele Jahre. Ich hatte zwar den Wunsch einige grundlegenden Veränderungen in meinem Verhalten zu erreichen, hatte aber kein Ahnung, wie ich das bewerkstelligen sollte.

Erst als ich erkannte, dass es keinen Sinn macht immer wieder den Vorschlägen anderer zu folgen, immer mit der Hoffnung, dass ich durch Training mir ein bestimmtes Verhalten aneignen kann, beschloss ich einen anderen Weg zu gehen.  

Auf diesem Weg musste ich feststellen, dass mein Selbstbild von den Menschen geprägt war, mit denen ich längere Zeit zusammen war. Ich bemerkte, wie sehr ich mich den Wünschen und Vorstellungen und auch den Einschätzungen, gleich einer Diagnose angepasst hatte, weil ich auf keinen Fall ausgeschlossen werden wollte. 

Mir wurde klar, dass ich mich erst einmal von meinen hinderlichen und störenden Gewohnheiten trennen muss, bevor ich mich quasi neu ausrichte. Ähnlich wie beim Pflanzen von Gemüse im eigenen Garten, da würde man ja auch nicht sein Gemüse in eine kontaminierte Erde einpflanzen und hoffen, dass am Ende reifes Bio-Gemüse herauskommt. Man muss erst einmal die kontaminierte Erde gegen gesunde und humusreiche Erde austauschen, um dann die entsprechenden Jungpflanzen einzusetzen. Deshalb suchte ich auch nach einer Lösung, wie ich meine "Altlasten" loswerden könnte, um mich erst dann zu dem Menschen selbst aufzubauen, der ich gerne sein wollte.

Außerdem erkannte ich, dass ich für das gerade stehen muss, was ich anderen durch meine Verurteilungen, Ablehnungen, Kränkungen etc. angetan hatte. Erst als ich wirklich ehrlich mit mir war, machte ich Fortschritte. Mit jedem Schritt erlebte ich Verbesserungen und entwickelte schließlich daraus die MQE-Methode.

Durch diese Erfahrungen erlebte ich das erste mal, dass ich wirklich frei und unabhängig war. Heute ist es vollkommen selbstverständlich, dass ich meine Entscheidungen nach meinen Werten und Zielen treffe, weil ich dafür auch die hundertprozentige Verantwortung übernehme.

Ich würde mich freuen, wenn ich dir durch diesen Beitrag ein wenig die Augen öffnen konnte. Wenn du die MQE-Methode kennenlernen möchtest, dann hole dir die kostenlosen MQE-Video und löse deine Angstkonditionierung und das Lösen deiner seelischen Schocks und Traumata. Trage dich mit deinem Namen und Email ein und ich sende dir die Videos.

Es liegt jetzt an dir, ob du auch weiterhin in der Opferrolle bleiben willst oder dich endgültig und dauerhaft davon befreist.

Ich würde mich freuen, dir meine Unterstützung geben zu dürfen.

Herzliche Grüße 

Martin

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Nimm es selbst in die Hand und befreie dich von allem was dich daran hindert glücklich zu sein 

Schließe dich den hunderten Menschen an, die glücklich und erfolgreich durch die MQE-Methode wurden

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